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Hlinka entdecken: Natur und Ortsgeschichte

Unterkünfte in Hlinka

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Hlinka richtet den Blick zugleich auf einen geschützten Naturraum und auf Spuren einer bewegten Ortsgeschichte. Das Naturschutzdenkmal Osoblažský výběžek umfasst das Katastergebiet von Hlinka. Im Naturschutzdenkmal Osoblažský výběžek wird die Rotbauchunke (Bombina bombina) geschützt. Bombina bombina ist die wissenschaftliche Bezeichnung der geschützten Rotbauchunke; beide Namen benennen dieselbe Art, die im Naturschutzdenkmal unter Schutz steht. Ergänzt wird dieses Thema durch eine Route und mehrere historische Zeugnisse im Ort. Hlinka ist damit interessant für eine Reiseplanung, bei der Sie Natur und Kultur nach Ihren eigenen Interessen gewichten können.

Naturraum und Route E

Für einen aktiven Teil Ihres Aufenthalts ist die Route E im Osoblažsko relevant. Sie verläuft durch Hlinka und eignet sich für Kinder und Anhänger des Nordic Walking. Damit besitzt Hlinka einen konkreten Bezug zu einer gemeinsamen Unternehmung mit der Familie, ohne dass Sie sich auf eine bestimmte Art der Tagesgestaltung festlegen müssen. Familien können den Kinderbezug berücksichtigen; Anhänger des Nordic Walking finden zugleich einen passenden thematischen Anknüpfungspunkt.

Nordic Walking steht dabei für eine eigene Bewegungsform neben der Eignung der Route für Kinder. Route E richtet sich damit an Kinder und Anhänger des Nordic Walking, ohne beide Gruppen gleichzusetzen. Route E und das Naturschutzdenkmal haben dabei einen unterschiedlichen Charakter: Die Route verläuft durch Hlinka, während das Naturschutzdenkmal Osoblažský výběžek das Katastergebiet von Hlinka umfasst und dort die Rotbauchunke schützt.

Geschichte an Denkmal, Festung und Kirche

Die Ortsgeschichte lässt sich an mehreren klar unterscheidbaren Zeugnissen lesen. Das Hlinkaer Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs wurde vom Steinmetz Ferdinand Schroth und dem Bildhauerlehrer H. Strauss geschaffen.

Auch die Festung von Hlinka steht für einen markanten historischen Einschnitt. Sie brannte 1626 ab und war 1648 nur noch eine Ruine. Für Ihren Besuch bedeutet das eine andere historische Perspektive als bei einer vollständig erhaltenen Anlage: Im Mittelpunkt stehen hier der Brand und der anschließend überlieferte Zustand als Ruine.

Ein weiterer zeitlicher Bogen zeigt sich an der Kirche St. Valentin in Hlinka. Sie hat Fundamente aus dem 17. Jahrhundert und wurde im 19. Jahrhundert umgebaut. Am 2. August 1993 wurde die Kirche zum Kulturdenkmal erklärt. Damit verbindet dieses Gebäude unterschiedliche Bau- und Erinnerungsebenen, die sich präzise über ihre Fundamente, den späteren Umbau und die Anerkennung als Kulturdenkmal einordnen lassen.

Welcher Aufenthalt passt zu Ihnen?

Wenn gemeinsame Bewegung mit Kindern oder Nordic Walking im Vordergrund stehen, bietet die Route E einen konkreten Orientierungspunkt. Wenn Sie sich stärker für die Geschichte eines Ortes interessieren, führen Denkmal, Festung und Kirche zu unterschiedlichen historischen Themen.

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Weitere Ziele für Ihre Reiseplanung

Für Ihre weitere Reiseplanung können Sie außerdem Nova Plan, Zator, Úvalno, Vysoká, Razová, Třemešná, Stará Rudná und Horní Životice aufrufen.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Bruntál.

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