Měšice – Schloss, Natur und Wege bei Tábor
Unterkünfte in Mesice
Měšice zwischen Schloss, Natur und Routen
Měšice verbindet historische Einblicke mit Naturerlebnissen und markierten Wegen durch die Umgebung von Tábor. Besonders prägend ist das Schloss Měšice: Das Barockschloss entstand durch den Umbau einer Renaissancefestung aus dem Jahr 1545. Wer Kultur und Bewegung verbinden möchte, findet dafür im Ort sowohl das Schloss als auch den Jakobsweg und die Radroute.
Schloss Měšice mit persönlicher Perspektive
Das Schloss kann ganzjährig von 11 bis 17 Uhr besichtigt werden, wenn zuvor telefonisch ein Termin vereinbart wurde. Dieses Angebot richtet sich an Gruppen mit mindestens fünf Personen. Bei Führungen zeigen die Eigentümer, wie sie heute im Schloss wohnen, leben und arbeiten. Für Gruppen ab fünf Personen lässt sich die Führung als gemeinsamer Programmpunkt mit einem klaren Zeitfenster planen.
Regelmäßig im Mai finden die Měšicer internationalen Festspiele bei der 350 Jahre alten Linde vor der Südfront des Schlosses Měšice statt. Für die kulturelle Orientierung gehört außerdem die Kapelle sv. Anny dazu. Sie steht in einem bewaldeten Bereich auf dem Měšický vršek; derselbe Bereich trägt den Namen Svatá Anna in Měšice bei Tábor. Svatá Anna befindet sich als Kirche in der näheren Umgebung von Měšice, während Svatý Jan im weiteren regionalen Umfeld liegt. Damit lassen sich für Ihre Planung der Termin im Mai sowie kulturelle Ziele in der näheren und weiteren Umgebung klar trennen.
Jakobsweg und Radstrecken
Durch Měšice führt der südböhmische Jakobsweg auf der Radroute D bis zu zwei Eisenbahnbrücken. Danach setzt er sich auf dem Radweg B in Richtung Bahnhof Tábor fort. Die zweite Etappe des südböhmischen Jakobswegs verläuft von Mladá Vožice nach Tábor-Klokoty und ist 28,6 km lang. Für die Tagesplanung ist die Etappenlänge von 28,6 km ein konkreter Orientierungswert; innerhalb Měšices führt der Verlauf über D und B in Richtung Bahnhof Tábor.
Auch für das Radfahren gibt es einen konkreten Bezug: Die Radroute „Na Kozí Hrádek a Harrachovku“ führt über Měšice weiter zum Kozí Hrádek. Je nachdem, ob Sie den kulturellen Besuch mit einer ausgeschilderten Strecke oder mit einem Abschnitt des Jakobswegs verbinden möchten, bietet die Ortslage damit verschiedene thematische Anknüpfungspunkte. Die Radroute und der Jakobsweg setzen dadurch unterschiedliche Schwerpunkte: Die eine führt weiter zum Kozí Hrádek, der andere beschreibt eine Etappe bis Tábor-Klokoty.
Naturraum und Berge im Umfeld
Lom Svatá Anna ist ein Schaugarten der Natur, der in einem ehemaligen Steinbruch in Tábor-Měšice angelegt wurde. Der Naturraum umfasst mehrere Biotope und entstand nach der Reinigung und Revitalisierung des ehemaligen Steinbruchs. Die Biotope und der ehemalige Steinbruch prägen einen Landschaftstyp, der sich von den Bergen im Umfeld von Měšice unterscheidet. Ein Ausflug kann dadurch entweder den revitalisierten Steinbruch oder die Berge im regionalen Umfeld in den Mittelpunkt stellen.
In der Umgebung von Měšice liegen die Berge „(K Doubravě) [Radenín-Bítov]“, Hora und Smrčí. Podstupský vrch liegt im weiteren regionalen Umfeld von Měšice.
Weitere Ortsseiten für Ihre Suche
Ergänzend können Sie die Ortsseiten von Chýnov, Zhoř U Mladé Vožice, Myslkovice, Krtov, Dolní Hořice, Radětice, Chotěmice und Ratiborské Hory aufrufen.
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