Zum Inhalt

Jinošov – Quellenwege, Schönwald und historische Entdeckungen

Unterkünfte in Jinošov

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.

Jinošov zwischen Quellenweg und Schönwald

Jinošov lässt sich auf zwei besonders unterschiedlichen Wegen entdecken: über die Quellenroute Jinošovské studánky und über die historische Landschaft rund um Schönwald. Die Route ist etwa 12 km lang und führt an neun Quellen vorbei. Damit bietet sie einen klar umrissenen Natur- und Wanderschwerpunkt für einen Aufenthalt, während Kirche, Parkanlagen und historische Bauwerke einen kulturellen Gegenpol bilden.

Wandern an Quellen

Die Quellen geben der Route ihren eigenen Charakter. Die Quelle V Olších ist die Quelle des Baches Pucovský potok. Die Quelle V Hrdle speist den nahe gelegenen Teich Bělizna. Solche konkreten Stationen machen die Strecke auch für Reisende interessant, die bei der Auswahl einer Wanderung neben der Länge auch die unterschiedlichen Landschaftselemente und die einzelnen Quellen entlang des Weges beachten möchten. Der Wandertag Jinošovské studánky findet jedes Jahr im Mai statt; der erste offizielle Wandertag wurde 1978 veranstaltet.

Kirche und historische Spuren in Jinošov

Die Pfarrkirche St. Peter und Paul in Jinošov wurde erstmals 1368 erwähnt. Sie ist eine einschiffige romanische Kirche auf einer leichten Anhöhe oberhalb von Jinošov. Zum ältesten erhaltenen Bestand gehören das Presbyterium mit gotischen Rippen sowie die Sakristei. Eine besondere kunsthistorische Einzelheit befindet sich an der Friedhofsmauer: Ihre Innenseite ist durch Blendarkaden mit figürlichen Malereien von F. Mikula aus Jinín aus den Jahren 1841 bis 1854 gegliedert.

Schönwald: Park, Bauwerke und Zugangsunterschiede

Im westlichen Teil des Landschaftsparks Schönwald liegt das nur noch als Torso erhaltene Orangeriegebäude. Am höchsten Punkt des Schönwald-Parks steht der Silvanův chrám. Der Apollontempel bewahrt eine malerische Ausgestaltung und eine hervorragende Akustik; in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts fanden dort Musikaufführungen und Feste statt. Als eigenes Objekt gehört auch der Dianin altán zum Schloss- und Parkareal Schönwald.

Schönwald ist ein in einer ehemaligen Fasanerie errichtetes Sommerschlösschen aus den Jahren 1827 bis 1829. Noch vor der Übernahme des Guts im Jahr 1795 beschloss Graf Jindřich Vilém, die frühere Fasanerie in einen englischen Park und seinen Sommersitz umzuwandeln. Für Ihre Reiseplanung ist der Zugangsunterschied wichtig: Das Sommerschlösschen Schönwald befindet sich in Privatbesitz und ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Die Jinošovská obora dagegen ist für die Öffentlichkeit zugänglich; dort kann man auf Wegen zwischen jahrhundertealten Eichen, Lärchen und Linden spazieren.

Náměšťsko und die Jinošovská obora

Die Landschaftsschutz- und Denkmalzone Náměšťsko bildet ein Dreieck, das von den Gemeinden Náměšť nad Oslavou, Jinošov und Kralice nad Oslavou begrenzt wird.

Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.

Weitere Ziele auf derselben Ebene

Wenn Sie neben Jinošov weitere Ziele derselben Ebene vergleichen möchten, finden Sie hier Heraltice, Čechtín, Bohušice, Okříšky, Slavíkovice, Kuroslepy, Ostašov und Vícenice: Heraltice, Čechtín, Bohušice, Okříšky, Slavíkovice, Kuroslepy, Ostašov, Vícenice.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Třebíč.

Anzeige