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Cejle – Radwege, Kapelle und Geotop

Unterkünfte in Cejle

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Cejle verbindet konkrete Raderlebnisse mit bemerkenswerten Zeugnissen lokaler Sakralkultur und einer eigenständigen geologischen Landschaft. Zwei Rundtouren führen von Cejle durch die Umgebung. Historische Details an der Kapelle sv. Markéty und das als Geotop eingestufte Přední skála ergänzen die Radwege um kulturelle und geologische Ziele.

Zwei Radrouten mit Cejle als Ausgangs- und Rückkehrpunkt

Die Radroute 1 führt von Cejle über Klepák, Mirošov, Boršov, Hojkov und Čeřínek zurück nach Cejle. Für diese Strecke ist eine Dauer von 1 Stunde und 20 Minuten angegeben. Cejle bildet dabei sowohl den Ausgangs- als auch den Rückkehrpunkt; Čeřínek ist auch Teil der zweiten Rundstrecke.

Die Radroute 2 bildet ebenfalls eine Rundstrecke von Cejle aus. Ihr Verlauf führt über Čeřínek, Horní Hutě, Dolní Hutě, Klechtavec, Rohozná und Dolní Cerekev zurück nach Cejle. Gemeinsam sind beiden Rundtouren nur Cejle und Čeřínek; Route 1 umfasst darüber hinaus Klepák, Mirošov, Boršov und Hojkov, Route 2 hingegen Horní Hutě, Dolní Hutě, Klechtavec, Rohozná und Dolní Cerekev. Die erste Rundtour führt über fünf Zwischenorte, die zweite über sechs. Zusätzlich erreicht die Radroute Jihlava–Čeřínek–Kostelec Cejle über die Route 5090, nachdem sie durch Hutě geführt hat.

Kapelle, Glocke und Statue svaté Markéty

Die Kapelle sv. Markéty verbindet ein historisches Ausstattungsstück mit einem genau datierten Ereignis der jüngeren Ortsgeschichte. Ihre Glocke stammt aus dem Jahr 1763 und wurde von Johann Georg Kühner gefertigt. Die Kapelle wurde am 14. Juli 2013 geweiht. Das Weihedatum liegt damit 250 Jahre nach dem Jahr 1763. Die Jahreszahlen gehören zu unterschiedlichen Elementen der Kapelle: 1763 bezeichnet die Herstellung der Glocke, 2013 die Weihe der Kapelle.

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Die Statue der svaté Markéty in Cejle wurde aus Lindenholz gefertigt, das bei der örtlichen Grund- und Kindergartenschule in Cejle gewonnen wurde, und am 13. Juli 2017 feierlich enthüllt. In der Adventszeit wurde außerdem in der Kapelle sv. Markéty eine Krippe aus Keramik installiert.

Přední skála als geotouristischer Ort

Ein landschaftlich markanter Schwerpunkt ist der Rücken Přední skála. An seinem westlichen steilen Hang befinden sich etwa zehn Frostklippen mit Kryoplanationsterrassen und Felsspaltenhöhlen. Die ungefähre Zahl von zehn bezieht sich auf die Frostklippen selbst; Terrassen und Höhlen sind darin nicht als weitere Frostklippen mitgezählt. Frostklippen sind frostgeprägte Felsformen am Hang. Kryoplanationsterrassen sind frostbedingte Geländestufen; Felsspaltenhöhlen bilden Hohlräume innerhalb von Felsspalten. Přední skála ist als geotouristische Sehenswürdigkeit und als Geotop eingestuft.

Weitere Orte der Auswahl

Für die weitere Orientierung können Sie außerdem Horní Myslová, Hrutov, Sedlatice, Knínice, Dobronín, Mrákotín U Telče, Telc und Věžnička ansehen.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Jihlava.

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