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Mezná – Teiche, Geschichte und Wege

Unterkünfte in Mezná

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Mezná verbindet eine von Wäldern und zahlreichen Teichen geprägte Umgebung mit ungewöhnlich vielen Spuren der Ortsgeschichte. Wenn Sie für Ihre Reise Natur, Dorfkultur und historische Entdeckungen miteinander verbinden möchten, finden Sie hier konkrete Anhaltspunkte für Ihre weitere Planung.

Wälder und Teiche rund um Mezná

In der Gemarkung Mezná gibt es insgesamt sechzehn Teiche. Drei davon haben eine Fläche von mehr als zehn Hektar: Starosta misst 12,2 Hektar, Nový mezenský 11,9 Hektar und Těšín 10,7 Hektar. Diese drei Teiche liegen größenmäßig in einer Spanne von 10,7 bis 12,2 Hektar. Starosta ist 0,3 Hektar größer als Nový mezenský; dieser wiederum misst 1,2 Hektar mehr als Těšín. Zusammen umfassen die drei Wasserflächen 34,8 Hektar. Die von Wasserflächen geprägte Landschaft bietet damit unterschiedliche Maßstäbe, ohne dass Sie sich auf eine einzelne Sehenswürdigkeit beschränken müssen.

Dorfgeschichte an Schänke, Schule und Befestigung

Auf dem Dorfanger steht die ehemalige herrschaftliche Schänke Nr. 6, die örtlich den Namen „alte Schänke“ trägt. Sie ist in Quellen bereits aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges belegt. Als frühester namentlich belegter Schankwirt gilt Martin Zámečník; für ihn sind die Jahre 1691–1697 belegt. Auch das ehemalige Schulgebäude gehört zur Ortsgeschichte: Heute beherbergt es das Gemeindeamt Mezná; seit 2009 befindet sich dort außerdem die Hospůdka Ve Škole. Die Schule war insgesamt 68 Jahre in Betrieb. Das ehemalige Schulgebäude verbindet damit seine frühere Funktion mit der heutigen Nutzung als Gemeindeamt und Standort der Hospůdka Ve Škole.

Eine weitere historische Spur ist das Tvrziště Mezná. Die Befestigungsanlage mit rundem Grundriss stammt aus dem 14. Jahrhundert und liegt etwa 300 Meter südwestlich des Zentrums von Mezná.

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Die Kapelle Mariä Heimsuchung wurde kurz nach 1828 errichtet. An derselben Stelle hatte zuvor eine frühere gemauerte Kapelle oder ein Glockenturm gestanden. Nach Reparaturen an der Kapelle fand im Juli 1934 in Mezná die erste Wallfahrt statt. Zu den archäologischen Spuren des Ortes gehören außerdem bei einem Fund entdeckte Bronzearmreifen und Keramikscherben. Sie befinden sich derzeit in den Sammlungen des Südböhmischen Museums in České Budějovice.

Eine dokumentierte Radtour durch die Umgebung

Für Ihre weitere Ausflugsplanung ist die Radtour „Planá nad Lužnicí“ eine konkrete regionale Verbindung: Sie führt durch Chotěmice, Nová Ves, Mezná und Kvasejovice und anschließend über einen besser ausgebauten Feldweg in Richtung Zvěrotice. Die Route ergänzt die Ortsgeschichte um eine Möglichkeit, mehrere Orte nacheinander zu entdecken. Für Ihre Tagesplanung unterscheiden sich dabei zwei Abschnitte: Zunächst führt die Strecke durch mehrere Orte, anschließend über einen besser ausgebauten Feldweg in Richtung Zvěrotice.

Weitere Orte für Ihre Suche

Wenn Sie neben Mezná weitere Orte vergleichen möchten, finden Sie hier Chýnov, Obora, Zhoř U Tábora, Tučapy, Nová Ves U Mladé Vožice, Nadějkov, Bechyne und Svatá Anna.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Tábor.

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