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Troubky entdecken: Natur, Radwege und Kultur

Unterkünfte in Troubky

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Flüsse, Auwälder und Radwege

Troubky lässt sich über Wasserläufe, Auwälder und Kulturdenkmäler entdecken. Der Zusammenfluss von Morava und Bečva wird als natürliche Sehenswürdigkeit von Troubky bezeichnet. Zugleich führt die Cyklostezka Bečva durch das Katastergebiet. Ihr regionaler, wenig anspruchsvoller Abschnitt entlang der Bečva ist für Radfahrer und Fußgänger bestimmt; bei geeigneter Oberfläche kann er auch mit Inline-Skates genutzt werden.

Für weitere Radideen durchquert die Moravská stezka den südlichen Teil des Katastergebiets. Eine örtliche Radroute durch die Auwälder von Troubky führt in Richtung Chropyně oder Lobodice. Die unterschiedlichen Verläufe helfen Ihnen, die gewünschte Landschaft für Ihre Planung vorab einzuordnen, ohne die Routen gleichzusetzen. Damit können Sie die Wege nach Landschaftseindruck und gewünschter Bewegungsart unterscheiden, ohne sie als einheitliche Route zu behandeln.

Naturraum an Wehr und Fluss

Das Troubky-Wehr mit einer kleinen Wasserkraftanlage bietet interessante Landschaftsszenen. Zu den Natursehenswürdigkeiten im Umfeld von Troubky zählt außerdem das Nationale Naturreservat Zástudánčí. Seine Abgeschiedenheit und schwierige Zugänglichkeit machen Zástudánčí zu einer der wichtigsten Ruhezonen für störempfindliche Vogelarten. Im Reservat lebt eine kleine Population des Kessler-Gründlings.

Barocke Kunst und Erinnerungsorte

Auf dem örtlichen Friedhof von Troubky steht die Statue sv. Amand, ein eingetragenes Kulturdenkmal und hochbarockes Werk aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, das B. Fritsch zugeschrieben wird. Die Statue erinnert an die Abwendung einer Pestepidemie und wurde Anfang des 20. Jahrhunderts auf den örtlichen Friedhof versetzt. Im Park vor der Schule befindet sich die Statue sv. Floriána, ein eingetragenes Kulturdenkmal und qualitätvolles barockes Werk aus der Zeit um 1750. Nach einer Restaurierung wurde sie 1970 aus Dřevohostice nach Troubky versetzt. Auf dem örtlichen Friedhof erinnert ein weiteres eingetragenes Kulturdenkmal an sechs amerikanische Flieger und an einen Luftkampf über dem Gemeindegebiet am 17. Dezember 1944. Neben der Kirche steht das Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs aus dem Jahr 1922 mit den Namen und Fotografien von 57 gefallenen Einwohnern. Im Park beim Kulturhaus steht ein Denkmal für die Opfer der Überschwemmungen von 1997.

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Kirchengeschichte und lebendige Traditionen

Die Kirche „Kostel sv. panny a mučednice Markéty“ in Troubky bestand spätestens 1672; damals war sie eine kleine Kirche mit einem Altar und zwei Glocken. Der Neubau begann 1870 und wurde am 7. Juli 1872 feierlich konsekriert. Einen kulturellen Gegenpol zur Baugeschichte bildet das Folkloreensemble Hanák: Es pflegt die Volkstraditionen der Hanna mit hanakischen Liedern und Tänzen und tritt bei regionalen sowie internationalen Folklorefestivals auf.

Wenn Sie neben Troubky weitere Orte prüfen möchten, können Sie auch Horní Újezd, Nelešovice, Kokory, Sušice, Malhotice, Kojetín, Tučín und Domaželice einbeziehen.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Přerov.

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