Vrchy

Vrchy zwischen Hochebene und Gipfeln

Vrchy liegt auf einer ausgedehnten Hochebene des Nízký Jeseník im Oderské vrchy. Der Ort ist damit in eine Landschaft eingebettet, deren besondere Orientierungspunkte sich sowohl aus der Höhenlage als auch aus den Wegen rund um die Gemeinde ergeben. Der höchste Punkt der Gemeinde ist der nordwestlich des Ortes gelegene Berg Vrchy mit einer Höhe von 546 m über dem Meeresspiegel. Der höchste Punkt der Gemeinde liegt nordwestlich des Ortes; der Weg zum Nadějov beginnt dagegen am südöstlichen Ortsrand.

Auf der Hochebene stehen dabei unterschiedliche Geländepunkte miteinander in Beziehung: Der Berg Vrchy liegt nordwestlich des Ortes, während der Waldweg zum Nadějov am südöstlichen Ortsrand beginnt. Der höchste Gemeindepunkt und der Gipfelweg liegen somit an unterschiedlichen Seiten von Vrchy.

Wanderwege rund um den Nadějov

Vom Parkplatz am südöstlichen Rand von Vrchy führt ein Waldweg zum Gipfel des Nadějov. Der Gipfel des Nadějov ist frei für die Öffentlichkeit zugänglich.

Am östlichen Hang des Nadějov verläuft der blau markierte Wanderweg Fulnek → Lukavec. Er führt von Fulnek nach Lukavec und bleibt dabei am Hang statt zum Gipfel des Nadějov zu führen.

Die 7 km lange Wanderroute „Po staré Valtéřovské cestě“ beginnt an der Bushaltestelle Vrchy und endet am Bus- oder Bahnhof in Fulnek. Start und Ziel liegen in unterschiedlichen Orten. Die Route führt außerdem an mehreren Bauwerken und historischen Wegspuren vorbei und verbindet die Strecke zwischen Vrchy und Fulnek mit Ortsgeschichte.

Die 7 km lange Route ist keine Strecke mit identischem Anfang und Ende: Sie beginnt in Vrchy und führt nach Fulnek. Bushaltestelle, Bus- oder Bahnhof und die historischen Wegspuren gehören dabei zu demselben Verlauf.

Historische Wegspuren und Bauwerke

Die Stará Valtéřovická cesta ist eine historische, chaussierte Straße. Auf der Route „Po staré Valtéřovské cestě“ kommen Sie an der Friedhofskapelle in Vrchy und an der Kirche sv. Jiří in Vrchy vorbei. Die Friedhofskapelle ist in die Friedhofsmauer eingefügt und bildet dadurch ein unmittelbar mit dem Friedhof verbundenes Bauwerk.

Die Kirche sv. Jiří in Vrchy wurde 1794 im klassizistischen Stil errichtet. Auf dem Friedhof in Vrchy befindet sich außerdem die Kapelle sv. Jiří, eine 1901 errichtete neugotische Kapelle. Damit begegnen Ihnen auf beziehungsweise im Umfeld der beschriebenen Route unterschiedliche historische Bauformen: die klassizistische Kirche, die neugotische Kapelle und die in die Friedhofsmauer eingefügte Friedhofskapelle.

Die Kirche sv. Jiří und die Kapelle sv. Jiří unterscheiden sich durch Entstehungszeit und Stil: Die Kirche von 1794 ist klassizistisch, die Kapelle von 1901 neugotisch. Die Friedhofskapelle fällt dagegen durch ihre Einfügung in die Friedhofsmauer auf. Im Umfeld von Vrchy stehen damit unterschiedliche bauliche Formen.

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